Tattoos auf Arschbacken

Wieso macht man das?

Wie bereits in anderen Artikel beschrieben, kann man sich ein Tattoo so ziemlich überall stechen lassen, ja sogar am Arsch! Das Stechen eine Tätowierung auf der Arschbacke ist sicherlich nicht am schmerzhaftesten, verglichen mit anderen Körperstellen. Ausser die ersten Wochen nach der Tattoo-Session, wirst du wahrscheinlich dein Arsch nirgends platzieren können. Aber mit der Zeit verschwinden auch da die Schmerzen… Jedoch muss man sich hier die Frage stellen WIESO man auf der Arschbacke eine Tätowierung haben möchte? Ist es aus Dämlichkeit, oder aus Langeweile? Arbeitet man in der Pornoindustrie und möchte sich von seiner Konkurrenz differenzieren? Vielleicht ganz eifach: Hat man kein Leben oder ist einfach eine Schlampe? Keine Ahnung! Bei den Yakuza (japanische Mafia) wird häufig der ganze Körper tätowiert, da wird nicht spezifisch nur auf der Pobacke ein Tattoo gestochen und hat somit einen kulturellen Hintergrund und ist somit nachvollziehbar. Es gibt auch kleinere Tattoos die auf Frauen-Ärsche sexy aussehen können. Doch im Grossen und Ganzen sind Arsch-Tattoos ziemlich hässlich, dämlich und alles andere als schön oder sexy. Lass es sein! Wenn du jetzt nicht meiner Meinung bist, wirst du nach der Bildstrecke bestimmt deine Meinung ändern! Da es sehr sehr viele Pobacken-Tattoos gibt und ich meine Webseite nicht mit tätowierten Ärschen verzieren möchte, siehst du hier nur einige Beispiele, die ich gefunden habe…

Sinnlos! Dieser Vollidiot hasst anscheinend die Polizei.
Frau mit hässlichem, buten Schmetterling
Grosse Rose auf Po-Backe. Sieht von weitem aus wie eine Krankheit.
Dieser Typ hat kein Leben!
Dieser noch weniger…
naja..
so kann man sein Körper verkaken… schade…
und so auch…
dämlich und hässlich.. was noch?
Erschiessen!!!
“Kopf im Arsch Tattoo” auf dem Rücken – auch das gibt es!
welches Körperteil ist das?? Blumen?
Diese Frau steht wahrscheinlich nicht auf Männer
Yakuza-Tattoo standardmässig am Arsch
Tätowierer hat Spass bei der Arbeit

Ein Gedanke zu „Tattoos auf Arschbacken“

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